Im Jahr 1931 bestellte die Western Pacific bei Baldwin die ersten sechs Gelenklokomotiven der Achsfolge (1'D)D1'. Sie mussten den Pacific Fruit Express durch den Feather River Canyon befördern. Die Lokomotiven besaßen vier gleich große Zylinder mit einem Durchmesser von 26 Zoll und einem Kolbenhub von 32 Zoll sowie vergleichsweise große Kuppelräder mit einem Durchmesser von 63 Zoll. Daraus ergab sich eine Anfahrzugkraft von 610 kN und ein zusätzlicher Booster an der Nachlaufachse erhöhte diese um weitere 62 kN. Jede Lokomotive allein wog 301,6 t, mit Tender waren es 486,7 t. Obwohl die Lokomotiven mit Öl gefeuert wurden, besaß die Feuerbüchse einen Rost von 13,5 m². Die Heizfläche der Feuerbüchse betrug 68,7 m², davon entfielen 20,2 m² auf fünf Thermosiphons und 14,4 m² auf die Verbrennungskammer.
Die ersten sechs Lokomotiven erhielten die Nummern 251 bis 256. Zwei von ihnen waren mit einem Speisewasservorwärmer Worthington Nr. 6 ausgerüstet, während die anderen vier einen Elesco Type K-60 besaßen. Es hieß, dass die Elesco-Vorwärmer mit geschlossenem System für Speisewasser schlechter Qualität nicht geeignet seien, während die Worthington-Vorwärmer mit offenem System weniger Probleme damit hätten. Auf der einprozentigen Steigung im Feather River Canyon konnten die Lokomotiven Fruit Trains mit 65 bis 74 Wagen mit einer Geschwindigkeit von 18 bis 25 mph (29 bis 40 km/h) befördern.
1938 wurden vier weitere Lokomotiven geliefert, die die Nummern 257 bis 260 erhielten. Sie besaßen Rahmen aus Stahl mit integral gegossenen Zylindern sowie Speisewasservorwärmer des Typs Coffin C-2 mit geschlossenem System. In der eigentlichen Feuerbüchse hatten sie nur zwei statt drei Thermosiphons, verfügten aber weiterhin über die beiden kleineren Thermosiphons in der Verbrennungskammer. Bald wurde der Kesseldruck aller Lokomotiven von 235 auf 250 psi (von 16,2 auf 17,2 bar) erhöht. Obwohl die Lokomotiven gute Leistungen erbrachten, gehörte die Western Pacific zu den schnelleren amerikanischen Eisenbahngesellschaften bei der Umstellung auf Dieselantrieb. Daher wurden sie 1951 ausgemustert, nachdem sie durch vierteilige EMD-Diesellokomotiven ersetzt worden waren.