In den späten Achtzigern kam in New South Wales der Gedanke auf, Personenzugverbindungen auf dem Land auf Grund des kostspieligen Einsatzes von alten Triebwagen und lokbespannten Zügen einzustellen. Als Lösung wurden die dieselhydraulischen Triebwagen Xplorer und Endeavour als kostengünstige Alternativen entwickelt. Beide sind mechanisch nahezu identisch und wurden von ABB in Dandenong, Victoria, gebaut. Jeder Wagen verfügt über einen 514 PS starken Cummins KTA-19R-Motor, der über ein Voith T311r-Getriebe beide Achsen eines Drehgestells antreibt. Für die Klimatisierung und Beleuchtung verfügt jeder Wagen über einen 181 PS starken Cummins LT10R(G)-Motor mit Generator.
Zwischen 1993 und 1995 wurden sieben dreiteilige Xplorer-Züge für größere Distanzen gebaut. Sie können aus zwei bis vier Wagen konfiguriert werden. Zwischen 1994 und 1996 wurden 15 zweiteilige Endeavour-Züge für kürzere Strecken gebaut, die über eine andere Innenausstattung verfügen. Einer der Endeavour-Züge wurde später zu einem Xplorer umgebaut. Beide Typen wurden ab 2007 bzw. 2009 modernisiert.